KoFi

Donnerstag, 21. November 2019

Mein bester Freund Bob


Mein bester Freund Bob | James Bowen | Bastei Lübbe Verlag
 | 10,00 € | 
ISBN 978-3404610341 | 160 Seiten



I N H A L T


Was ich an Bob von Anfang an so besonders fand, ist die selbst für eine Katze ungewöhnliche Weisheit, die er ausstrahlt. Und in den zehn Jahren, die wir uns nun schon kennen, ist er - zumindest in meinen Augen - immer noch klüger und weiser geworden. Dieses Buch versammelt alles, was ich von Bob in dieser Zeit gelernt habe: Was macht wahre Freundschaft aus? Was brauchen wir eigentlich, um glücklich zu sein? Und wie holt man das Beste aus dem Leben? All das machen uns Katzen vor, und ganz besonders Bob ist ein Meister darin. Wir müssen uns nur die Zeit nehmen, hinzuschauen.
Die Geschichte: Im Frühling 2007 traf der Straßenmusiker James in seinem Hausflur im Norden Londons auf einen zerzausten, verletzten Kater. Er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und nannte ihn Bob. Niemand konnte ahnen, dass dies der Beginn einer großen Freundschaft war, die beider Leben auf den Kopf stellte. Die Geschichte ihrer Freundschaft wurde als "Bob, der Streuner" zum Welt-Bestseller. Seither gehen die beiden ungleichen Freunde gemeinsam durch Dick und Dünn.


R E Z E N S I O N


Bob und sein Besitzer James Bowen. Wer kennt nicht die Geschichte zwischen dem ungleichen Paar?
Auch, wenn ich die anderen Bücher noch nicht kenne, kenne ich die Geschichte um die beiden. Durch Zufall habe ich im Laden das Buch entdeckt und mitgenommen. Es fällt neben den anderen Büchern aus der Reihe, da es sich hierbei um kurze Anekdoten handelt über Erlebnisse und Szenen aus dem Leben von James Bowen und seinem Kater.
Das Buch ist ein schönes Geschenk zu Weihnachten oder Geburtstag.
Die Kapitel sind unter kleinen Überschriften zusammengefasst, was Bowen von Bob gelernt hat, während seiner Zeit auf der Straße.
Es sind schöne kleine Geschichten mit Weisheiten, die man im Alltag oder auch im Leben anwenden kann oder sich daran erinnern sollte.
Dennoch hätte ich mir weniger Wiederholungen gewünscht. Ich hatte das Gefühl sehr oft daran erinnert zu werden, dass er lange auf der Straße gelebt hat und eine ehemaliger Drogenjunkie ist. Es war dann doch auf Dauer etwas nervig und lästig, da es ausgereicht hätte es einmal zu erwähnen und es auch in der Beschreibung des Autoren betont wird.
Das Buch hat mehrere kleine Illustrationen, die Bob zeigen oder Bob mit James oder die zum Kapitel passen.
Es ist hübsch gemacht und für Zwischendurch gut geeignet, wenn man etwas anderes lesen möchte. 


Weitere Romane:
Bob, der Streuner
Bob und wie er die Welt sieht
Ein Geschenk von Bob
Mein bester Freund Bob

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen